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Foto: Kilian Jornet zählt zu den besten Ausdauersportlern dieser Zeit, © shutterstock

Obwohl sich nicht jeder gleichermaßen zu Ausdauer-Leistungen motivieren kann, hier die gute Nachricht: Jeder ist zur Ausdauer geboren, bringt also grundsätzlich die Voraussetzungen dafür mit.
Beim Ausdauersport geht es darum, sein Körpergewicht über eine Distanz zu bewegen. Ausdauer heißt aber auch, den inneren Schweinehund zu überlisten, mit Beharrlichkeit und Geduld ein Ziel zu verfolgen. „Ausdauer ist konzentrierte Geduld“, bringt es Thomas Carlyle, schottischer Philosoph und Historiker (1795 – 1881) auf den Punkt.

Als Synonyme für Ausdauer gelten Gleichmaß, Stetigkeit, Beharrlichkeit,  Festigkeit, aber auch Unermüdlichkeit und Unerschütterlichkeit. Von all dem sollte man eine gehörige Portion mitbringen, will man mit Ausdauertraining ein selbst gestecktes Ziel erreichen.

Bringen alle Menschen gleichermaßen die Voraussetzungen für Ausdauersport mit?

Grundsätzlich ist jeder zur Ausdauer geboren. Das sieht man schon bei Kindern, die ihren Spaß daran haben, den ganzen Tag herum zu laufen. Irgendwann einmal werden äußere Einflüsse wie Gewicht, Einstellung, sowie die Frage nach dem Sinn von stundenlangem Herumrennen so groß, dass der Mensch damit aufhört und stattdessen vielleicht den Mannschaftssport sucht oder sonstige Aktivitäten. Ausdauer ist aber etwas ganz natürliches.

LAUFTIPP DER WOCHE – DIE VORAUSSETZUNG FÜR AUSDAUER LIEGT IN DEINEN GENEN

„Du solltest dich in der Zeit, in der du läufst, auf dich selber einlassen und auch mit den Gedanken ganz bei der Sache sein, dich beim Laufen ganz auf das konzentrieren, was du gerade tust, also den Atem hören, die Fußtritte spüren, die Geräusche der Natur wahr nehmen. Ausdauer ist eine gute Schule, um aus der inneren Mitte heraus eine Bewegung auszuführen und dabei ganz präsent, in der Konzentration zu sein.“

22. April 2016 life2live No comments

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